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Aufgabenbereiche der bedarfsorientierten Schulsozialarbeit
an der Sekundarschule „Carl von Clausewitz“- Europaschule Burg

 

Unsere Schulsozialarbeiterin ist Karola Spieß und täglich von Montag bis Freitag in der Zeit von 7.00 Uhr bis 15.30 Uhr

Ansprechpartnerin für große und kleine Sorgen.  schulsozialarbeit.png


Frau Spieß ist seit Mai 2004 an unserer Schule tätig und bildet ein Bindeglied zwischen der Schule, den Schüler/innen und den Erziehungsberechtigten.
Träger der Schulsozialarbeit ist das Jugendwerk “Rolandmühle” in Burg in Kooperation mit dem Landkreis Jerichower Land und der Stadt Burg.


Frau Spieß bietet Hilfen für Schüler/innen mit Lern- und Verhaltensstörungen, für sozial auffällige und benachteiligte und dadurch im Schulerfolg massiv gefährdete Schüler/innen sowie für Schüler/innen mit individuellen Beeinträchtigungen an.

 

Zu ihren Arbeitsaufgaben gehören:

  • Intensive Betreuung (durch Fördern und Beraten) einzelner Schüler/innen bei Verhaltensproblemen, sozialen Notlagen, individuellen Schwierigkeiten, schulischem Leistungsversagen und stark gefährdetem Schulerfolg (Einzelfallarbeit);
  • Hilfen für berufliche Orientierung und gelingende Ausbildungseinmündung bei bedürftigen Schüler/innen (z.B. Bewerbungs- und Vermittlungshilfen, sozialpädagogische Begleitung von Praktika oder Durchführung eines Sonderpraktikums, spezielle Lernhilfen);
  • Sozialpädagogische Kleingruppenarbeit (z.B. Einübung friedlicher Konfliktbewältigung);
  • Beratung von Schüler/innen in Notsituationen und bei akuten Gefährdungen;
  • Hausaufgaben- und Lernhilfe in Kleingruppen

 

Weiterhin gehören zu ihren Tätigkeitsschwerpunkten:

  • Elternarbeit (ausgerichtet auf Stärkung der Erziehungsfähigkeit und Hilfe für das Wohl des Kindes)
  • nachgefragte sozialpädagogische Beratung von Institutionen und Einzelpersonen (z.B. Schule und Lehrer/innen, Elternräte und Eltern sowie aus dem sozialen Umfeld der Schule);
  • Gemeinwesenarbeit (u.a. Mitwirkung in Gremien, Unterstützung außerschulischer Initiativen und Projekte der offenen Jugendarbeit und Teilnahme daran);
  • Gewinnung von „Fremdkräften“ für Veranstaltungen/Angebote an der Schule nach §11KJHG und für das Funktionieren eines schulischen Kommunikationsortes (z.B. Schülertreff)

Sie bietet ebenfalls offene Angebote für alle Schüler/innen an,
dazu gehören:

  • Arbeit mit Interessen- und Freizeitgruppen
  • Arbeit in und mit Kommunikationsorten (z.B. Freizeitraum)
  • Organisierung von außerunterrichtlichen Veranstaltungen (z.B. Über Alkohol, Gewalt oderErnährung bzw. zu kulturellen, technischen oder naturkundlichen Fragen bzw. sportliche Betätigung);
  • Pausenangebote (u.a. Ansprechpartner für Schüler/innen und Lehrer/innen);
  • Klassenbetreuung mit sozialpädagogischem Anspruch (u.a. auf Exkursionen, bei Klassenfahrten, in Konfliktlagen, z. B. durch Einübung sozialer Erfahrungen und Durchführung von Klassensitzungen sowie bei Projekten);

Zusammengefasst bietet Frau Spieß durch die Schulsozialarbeit vor Ort Hilfe an und leitet für alle Beteiligten geeignete Maßnahmen ein.

 

Ein wichtiger Hinweis: Frau Spieß ist grundsätzlich zur Verschwiegenheit verpflichtet.