Workshop "Aktion Mensch"
Inklusion ist an der Clausewitz-Schule „normal“.
Doch seit der letzten Woche ist sie noch ein Stückchen selbstverständlicher geworden.
Das verdanken wir Christian Loß und Leeroy Matata, die im Auftrag der „Aktion Mensch“ einen tollen Workshop zum Thema „Warum Anderssein normal ist“ an unserer Schule durchführten.
Wieder einmal konnten alle beteiligten Erwachsenen erleben, wie unbeschwert sich die Schülerinnen und Schüler (in diesem Fall die unserer 6. Klassen) dem Thema nähern.
Dabei stand während des interessanten Vormittags nicht nur Menschen mit Behinderungen im Focus der Betrachtungen, sondern Vorurteile allgemein.
In verschiedenen Frage-Antwort-Runden, mit Videoeinspielungen und einem Quiz wurde über bestehende Vorurteile nachgedacht, diskutiert und letztlich auch viel gelacht.
Aus eigenem Erleben konnte Leeroy Matata berichten, dass er als Rollstuhlfahrer oft bemitleidet wird, oder Hilfen erfährt, die er letztlich gar nicht will. „Das ist oft unangenehm“, meinte Leeroy.
Sicher nicht unangenehm war die Begeisterung schon bei Beginn der Veranstaltung, denn der rollstuhlfahrende Basketballspieler war vielen Schülerinnen und Schülern als You-Tuber bekannt. So gab es neben einem tosenden Applaus als „Dankeschön“ für die abwechslungsreichen Ethik-Stunden auch eine lange Schlange mit Autogrammwünschen am Ende des Projekttages.
Ihr Wissen werden die Schülerinnen und Schüler nun im Unterricht vertiefen und letztlich beim traditionellen Besuch in den Burger Lebenshilfewerkstätten beweisen, dass Vorurteile bei uns keine Chance haben.
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